Wärmequellen: Flexible Kombinationen

Energie optimal nutzen – mit Tipps von BeSon

Energie! Ein Begriff, in dem zweifelsohne viel „Power“ steckt. Für Immobilienbesitzer ganz entscheidend, wie sich diese Energie möglichst kostengünstig erzeugen und im Anschluss nutzen lässt. Seit dem Jahr 2010 ist die BeSon UG bewährter Partner für Energieberatung, Energieeffizienzberatung, Planung und Heizungsmontage. Als zertifizierter Heizungsbauer und Energieberater schätzen Kunden aus der Pfalz, dem Saarland und Baden-Württemberg unsere Dienste. Auf dieser Seite wollen wir Ihnen einen ersten Überblick verschaffen, wie Sie Energie nutzen und optimal für Ihre Zwecke einsetzen.

Die Solarthermie – die kostenlose Kraft der Sonne nutzen

Die Solarthermie ist in unseren Breitengraden ein Paradebeispiel für ein Hybrid-Heizungssystem. Die Solarthermie, im Volksmund auch Solarwärme genannt, nutzt die Sonnenenergie zur Wärmegewinnung – entweder zur Warmwasserbereitung und/oder Heizungsunterstützung. Die thermische Solaranlage zur Ergänzung der Heizung erweist sich als technisch unkompliziert und dabei sehr effizient. Im Besonderen profitieren Haushalte mit einem erhöhten Wasserbedarf von dieser Lösung. Denn bei einem 3-Personen-Haushalt kann von einem Warmwasserverbrauch von jährlich ca. 50 Kubikmeter ausgegangen werden. Ist, wie bei Holzpelletkesseln üblich, ein großer Pufferspeicher vorhanden, empfiehlt sich die Solaranlage ohnehin. Die Energie nutzen, betrifft bei Solarthermieanlagen zudem den Bereich Stromverbrauch. Da Geschirrspüler und Waschmaschinen mit ihrem Wasseranschluss an das von der Sonne kostenlos erwärmte Wasser angeschlossen werden können – und so die Haushaltskasse schonen. Beim Energie nutzen mittels Solarthermie als Hybrid-Heizungskomponente blicken Immobilienbesitzer auch gleich viel entspannter aufsteigende Energiepreise.

Fakten zur Solarthermie

  • Die Solarthermie die umweltfreundlichste Lösung
  • Besonders sinnvoll für Haushalte mit hohem Wasserbedarf
  • Durch das durch Sonnenenergie erwärmte Wasser lassen sich Stromkosten einsparen

Kaminofen – Pellets oder Holz, immer ein Gewinn

Energie nutzen mittels Pelletheizung erfreut sich bei Immobilienbesitzern zunehmender Beliebtheit. Kein Wunder, denn die Pelletheizung bietet viele Vorteile. Durch stetige Verbesserung der Pellets erfüllen diese heute Standards, die vor wenigen Jahren noch unerreichbar schienen. Pellets von guter Qualität verbrennen mit nur geringen Ascherückständen. Weitere Vorteile zeigen sich in der hohen Energiedichte von bis zu fünf kWh pro Kilogramm. Das bedeutet in puncto Energienutzung: Zwei Kilogramm Pellets entsprechen ca. einem Liter Heizöl. Pellets sind einfach zu lagern und erweisen sich, wie im Übrigen auch Holzscheite, als nahezu CO2-neutral. Die Vorteile beim klassischen Kaminofen zeigen sich beim Blick in das Kaminfenster und das Farbenspiel der züngelnden Flammen. Als kompetenter Fachbetrieb klären wir gerne darüber auf, ob eine Pellet- oder Holzheizung in Betracht kommt, ob der Kamin dafür geeignet ist und worauf in puncto Verbrennungsluft zu achten ist.

Fakten zum Kaminofen

  • Pellets verbrennen zu einem sehr hohen Prozentsatz und es entstehen kaum Ascherückstände
  • Pellets sind sehr umweltfreundlich
  • Nur beim Kaminofen hat man den Anblick der Flammen, welcher für viele Menschen sehr gemütlich wirkt

Brennwertkessel für Öl und Gas – ineffiziente Heizwertkessel haben ausgedient

Auch mit Öl und Gas lässt sich effizient Energie nutzen – vorausgesetzt, es kommt eine moderne Heiztechnologie zum Einsatz. Da alte „Heizwertkessel“ mit einem hohen Energieverbrauch und starker Klimabelastung einhergehen, gilt für fast alle die Austauschpflicht. Der wesentliche Unterschied im Hinblick auf den modernen „Brennwertkessel“: Diese holen mehr Wärme aus Brennstoffen wie Gas und Öl, da sie den im Abgas enthaltenen Dampf nutzen. Denn wird im Heizkessel Öl beziehungsweise Gas verbrannt, kommt es auch zu heißem Wasserdampf – den der alte Heizwertkessel mit den Abgasen ungenutzt zum Kamin hinaus bläst. Brennwertkessel erreichen Wirkungsgrade von fast 100 %. Im Vergleich zum Heizwertkessel sind bis zu 30 % Energieeinsparungen möglich – in einer Hybrid-Heizungsvariante mit Solarthermie sogar bis zu 40 %.

Fakten zum Brennwertkessel

  • Öl- und Gas-Brennwertkessel sind besonders energieeffizient und haben Wirkungsgrade von fast 100%
  • Energieeinsparungen von bis zu 30% gegenüber einem Standartkessel sind möglich
  • In Kombination mit einer Solarthermie Anlage verbraucht ein Brennwertkessel sogar bis zu 40% weniger Energie
  • Brennwertkessel stoßen weniger CO2-Schafstoffe und Feinstaub aus als Standartkessel

Die Wärmepumpe – das umgekehrte Kühlschrankprinzip sorgt für Wohlbefinden

Die Funktionsweise als auch die Energienutzung einer Wärmepumpe lässt sich am besten am Kühlschrankprinzip erklären – wenngleich in umgekehrter Richtung. Während der Kühlschrank die Wärme nach außen leitet und so den Innenraum kühlt, holt sich das Heizungssystem über die Wärmepumpe Energie aus der Luft, dem Grundwasser oder dem Erdreich. Dabei wird der Umgebung entzogene Wärme verdichtet und eine fürs entsprechende Heizsystem notwendige Vorlauftemperatur erzielt. Im Beispiel wird eine ganzjährig aus dem Erdreich (2 m Tiefe) kommende Temperatur zwischen 5 und 18 °C auf 65 °C Vorlauftemperatur verdichtet und damit eine Heizung mit Radiatoren gespeist. Eine Fußbodenheizung kommt dagegen mit 30 °C Vorlauftemperatur aus. Wärmepumpen eignen sich somit sowohl für Neubauten als auch die Modernisierung von Bestandsimmobilien.

Fakten zur Wärmepumpe

  • Die Wärmepumpenheizung benötigt wenig Platz und ist wartungsarm
  • Je nach Art der Wärmepumpe kann sie auch zum Kühlen des Gebäudes genutzt werden
  • Eignet sich für Neubauten sowie Modernisierungen
  • Ø Energie einsparen 32%
  • Ø Kosten sparen 65%
  • Ø Kundenzufriedenheit 99%

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